Was uns (heute) krank macht

Trotz aller Fortschritte auf dem Gebiet der modernen Medizin nimmt die Zahl der ernährungs- und umweltbedingten Erkrankungen immer mehr zu und stellt unsere Gesellschaft vor eine große medizinische und ökonomische Herausforderung.

Mehr als die Hälfte aller Erkrankungen in den modernen Industrienationen haben ernährungsbedingte Ursachen. Allein in Deutschland liegen die Kosten für ernährungsbedingte Krankheiten wahrscheinlich irgendwo im Bereich zwischen 50 und 100 Milliarden Euro pro Jahr.

Nahezu jeder zweite in unserem Land stirbt an den Folgen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, meist Herzinfarkt oder Schlaganfall. Die Zahl der Zuckerkranken explodiert weltweit einer Epidemie gleich. Bei der Häufigkeit von „Altersdiabetes“ rangieren wir Deutschen in Europa mit in der Spitzengruppe. Seit einiger Zeit zählt nun auch die Osteoporose laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den 10 bedeutendsten ernährungsbedingten Erkrankungen.

Aber auch andere „Stoffwechselerkrankungen“ wie rheumatische Erkrankungen, Allergien und Autoimmunreaktionen … bis hin zum Krebs nehmen immer mehr zu und immer jüngere Menschen sind betroffen. Und dafür muss es doch Ursachen geben – oder?

Was uns (heute) krank macht

Seit Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden beschäftigen sich Menschen in aller Welt mit dieser Frage.

In der Gegenwart werden mangelhafte Ernährung (eine mangelhafte Nährstoffversorgung) und schädliche Umwelteinflusse immer häufiger als Risikofaktoren für die Entwicklung von Krankheiten genannt.

Schon vor über 30 Jahren hat die bekannte amerikanische Ernährungswissenschaftlerin Adele Davis folgendes gesagt:

„Für Krankheiten gibt es eigentlich nur 2 Ursachen – die eine ist Mangel, die andere ist Gift!“

Aktuell greifen immer mehr naturheilkundlich orientierte Therapeuten dieses Thema auf.

Ingolf Klette

-Ernährungs- und Medizinprodukteberater-

http://www.deinvital.de